Poker Profi Joe Sebok mit Nacktbildern erpresst!

Der professionelle Pokerspieler wurde in einen Betrug verwickelt, in welchem Erpresser versuchten verschiedene Pokerprofis um ihr Geld zu erleichtern, um die Veröffentlichung von Nacktbildern zu vermeiden.

Der professionelle Pokerspieler wurde in einen Betrug verwickelt, in welchem Erpresser versuchten verschiedene Pokerprofis um ihr Geld zu erleichtern, um die Veröffentlichung von Nacktbildern zu vermeiden.

Erpresser versuchten von einer Gruppe von Pokerprofis Geld zu erpressen, damit keine Nacktbilder von ihnen veröffentlicht würden. Der Pokerprofi Joe Sebok war einer dieser professionellen Spieler, die zahlen sollten. Den Spielern wurden diese privaten Fotos von ihren E-Mailkonten gestohlen, nachdem die Erpresser in die Konten gehackt waren.

Joe Sebok wurde 2010 das Ziel von drei Männern, die in sein privates E-Mail-Konto hackten und dann intime Nachrichten und Nacktbilder von ihm kopierten. Die Männer verlangten von Sebok 10.000 Dollar, andernfalls würden sie die Informationen online veröffentlichen. Sebok weigerte sich zu zahlen und die Männer zeigten, dass es ihnen ernst war und sendeten seine Nacktbilder an 100 Menschen.

Der Polizei gelang es die die drei Männer zu verhaften und sie wurden inzwischen vor Gericht angeklagt und schuldig befunden. Die Anklage umfasste unter anderen Verschwörung, Erpressung sowie illegale Zugriff auf private Internet-Domänen. Der 23-jährige Tyler Schrier wurde zu 42 Monaten Haftstrafe verurteilt, während Keith James Hudson sogar zwei Jahre hinter Gittern verbringen wird. Dem dritten im Bunde Rider Finney droht sogar eine Haftstrafe von bis zu fünf Jahren, allerdings wurde er noch nicht verurteilt.

Joe Sebok erklärte vor Gericht, dass er sehr unter dieser Geschichte gelitten habe und dass es seine Pokerkarriere negativ beeinflusst habe. Er konnte nicht mehr im zuvor gewohnten Maße an Pokerturnieren teilnehmen und die gleichen Marken wie zuvor repräsentieren. Darüber hinaus hatte er Schwierigkeiten neue Firmen hierfür zu finden. Es sei ein Alptraum gewesen und er musste sich Millionen von Menschen aussetzen, die ihn beobachteten.

Dieser Fall zeigt wieder einmal im Internet ist nichts privat und Nacktbilder sollten nicht nur nicht über Facebook veröffentlicht werden, sondern besser überhaupt nicht über Internet übertragen werden.

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